Heimsieg gegen Saarbrücken

Bilder vom Heimsieg gegen Saarländer sind online.

Zuschauer : 5500

Gäste : ca. 300

Nach dem ausgefallenen Rückrundenstart in Dresden traf man sich am Freitag, den 4.2.2011, zum verspäteten ersten Spiel der Rückrunde!

Gute 60 Mann trafen sich im Mollys, welches sich seit circa Dezember unsere Szenekneipe schimpft, und stimmten sich gemeinsam auf das erste Heimspiel seit 2 Monaten ein. 2 Stunden vor dem Spiel zog man dann geschlossen mit einem schönen Stadionmarsch in Richtung Albstadion.

Auf dem Weg sang man nicht nur für Heimatstadt und Verein sondern auch für unsere Stadionverbotler, da selbige das Spiel leider wieder nur vor dem Zaun verbringen konnten.

Am Stadion angekommen wurden dann schnell die notwendigen Vorbereitungen für die kleine Folienschaalchoreo erledigt. Des Weiteren wurde es erneut versucht den Block etwas geschlossener zu sammeln, indem man die Wellenbrecher vor dem Block mit einer neuen Zaunfahne schloss.

Pünktlich zum Einlauf der Mannschaften sah man dann die besagte Choreo und startete mit einer ordentlichen Mitmachquote in die Rückrunde. Allerdings begegnete uns auch heute unser altes Problem, die Konstanz. Der Support zog sich teilweiße sehr schleppend hin, was eines unserer größten Probleme bei Heimspielen darstellt.

Nach einer schlechten ersten Halbzeit auf dem Felde, welche wir zum Glück in der 45. Minute mit einem 1:0 für uns entscheiden konnten, startete man mit neuer Motivation in eine deutlich bessere zweite Hälfte. Nicht nur die Mitmachquote sondern auch allgemein die Lautstärke hielt sich bedeutend besser, was wahrscheinlich auch mit der besseren Leistung auf dem Feld zu tun hatte.

Zum mitgereisten Haufen aus Saarbrücken muss man sagen: Respekt! Eine ordentliche Masse für Freitagabend und eine dementsprechend gute Stimmung im Gästeblock!

Alles in allem kann man von einem gelungenen Auftakt der „Rückrunde“ sprechen. Deswegen gilt es jetzt an diese Leistung anzuknüpfen und auswärts in Sandhausen ordentlich Gas zu geben.

Fanatico Boys ’08

Spielabsage in Dresden

Bilder von der Spielabsage in Dresden sind online

Gut gelaunt mit einem, zum ersten Mal, selbst organisierten Bus startete man am vergangenen Samstag um 6 Uhr in Richtung Dresden. Trotz dem relativ frühen Start fuhr man gut gelaunt los zum, wie wir zu der Zeit noch dachten, Rückrundenstart. Aufgrund der Rabattaktion gegen Braunschweig erwartete man eine noch größere Spitzenkulisse, was die Vorfreude nochmal steigerte.

Als wir nach einer stimmungsreichen Fahrt endlich in Dresden eintrafen deutete alles auf einen perfekten Spieltag hin. Die Sonne schien bereits über dem Rudolf-Harbig-Stadion, man fuhr an zum Stadion pilgernden Dynamofans vorbei und traf dabei die letzten Vorbereitungen im Bus als man plötzlich von der Polizei zum stehen gebracht wurde.

Nach kurzen Diskussionen mit unserem Fanbeauftragten erfuhren wir dann die niederschmetternde Nachricht. Spielabsage wegen dem gefrorenen Rasen.

Nachdem einem kurzen Zwischenstopp am Dresdner Tor, wo man die Situation und die dazugehörigen Folgen diskutierte, brach man niedergeschlagen wieder in Richtung Heimat auf.

Nach 6 weiteren Stunden Fahrt kam man dann wieder in Heidenheim an. . . Trotz des ausgefallenen Spieltags, der mit über 70 Aktiven bei dieser Entfernung wohl zu einem unserer Besten auswärts gehört hätte, kann man zumindest von einem kleinen Erfolg sprechen. Der erste, von uns organisierte, Bus war ein voller Erfolg.

Fanatico Boys ’08

Heimsieg zum Jahresabschluss

Die Bilder vom Sieg gegen Jena sind online.

Zuschauer: 4.300
Gäste: ca. 350

Schön war auch zu sehen, dass am Samstagmorgen ab 9 Uhr, nicht nur ein Teil der Szene sondern selbst der Vorstand des FC Heidenheim die Schippe in die Hand nahm. So wurde nach erneutem Schneefall der letzte Rest beiseite geschafft um die bestmöglichen Bedingungen zu schaffen.

Vor dem Spiel kam es leider zu einer Begegnung die man zu den Schattenseiten der Ultrà-Bewegung in Deutschland zählen kann, als 4 Halbstarke Jena-Anhänger einem 14-jährigen nach körperlicher Androhung von Gewalt den Schaal zogen. Ganz mutig!

Kurz vor dem Anpfiff hingen wir Fanatico Boys dann unser „www.pyrotechnik-legalisieren.de“ Spruchband an den Zaun, welches auf die aktuelle Initiative zur Legalisierung von Pyrotechnik aufmerksam machen sollte. Selbiges war dann die kompletten 90 Minuten am Zaun zu sehen.

Das anfänglich gute Supportlevel konnte leider nicht konstant gehalten werden. Lediglich kurz vor sowie nach dem ersten Tor konnte man es wieder erreichen! Nachdem dann auch noch das 2:0 fiel konnte man dann das ganze Stadion zum Aufstehen bewegen. So kann man von einem teilweiße guten Support sprechen der allerdings nicht an die 2 deutlich stärkeren Auftritte davor anknüpfen konnte. Positiv war, dass ein neues Lied zu gefallen wusste.

Wie auch letztes Jahr wussten die Jungs, rund um den aktiven Kern der Horda, optisch zu überzeugen. Mit einem attraktiven und abwechslungsreichen Liedgut feuerten die Carl Zeis Anhänger ihre Mannschaft 90 Minuten an! Selbst nach den Gegentoren ließen sie nicht nach und so konnte man auch noch in der 2. Halbzeit zum Beispiel eine schöne Schaalparade  im Gästeblock sehen.

Die Gäste wurden dabei auch von einigen roten Münchnern unterstützt welch mit ihrem Schickeria Banner ein Teil der durchaus anschaubaren Zaunbeflaggung waren.

Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren!

Fußballdeutschland: Es ist Zeit endlich einmal ernsthaft über Pyrotechnik zu reden. Es ist Zeit, dass in dieser bislang einseitig geführten Diskussion nicht nur diejenigen zu Wort kommen, die in Deutschlands Stadien am liebsten ein Publikum wie im Theater hätten. Oder diejenigen, die Pyrotechnik mit Randale gleichsetzen und denen dabei nur der Sinn danach steht ihre Quote der Auflage zu steigern. Oder noch eine absurde Sicherheitsregel durchzuboxen. Es ist Zeit, dass diejenigen zu Wort kommen, die beim Thema Pyrotechnik in den Schlagzeilen auftauchen und über die geurteilt wird:
Wir Ultras. Wir finden Pyrotechnik gut!

Das wollen wir gleich zu Beginn klarstellen. Aber nicht etwa zur Untermalung eines möglichst martialischen Auftretens. Nein! Das ist keine heuchlerische Verlautbarung, um es denjenigen recht zu machen, die unsere Vorstellung von Fußball nicht teilen und bekämpfen. Wir wollen Bengalische Feuer, Rauchtöpfe, etc. beim Einlaufen der Mannschaften, nach dem Tor, bei besonderen Gesängen und als Choreos.
Denn: Wir sind Anhänger einer lebendigen und fröhlichen Pyrotechnik. Wir lieben die einzigartige Atmosphäre, wenn die Mannschaften auf den Platz kommen und von rotem Leuchten unter Flutlicht begleitet werden. Wir lieben die Emotionen, die mit einem Freudenfeuer nach dem Tor verbunden sind. Wir lieben es, wenn die Kurve in einem Meer aus Farben untergeht. Wir lieben die Pyrotechnik, so wie wir unsere Zaunfahnen, Choreographien, Gesänge lieben. Und: wir werden sie uns nicht nehmen lassen. Bengalische Feuer und die bunten Farben des Rauches sind feste Bestandteile der Fankultur. Für uns ist Pyrotechnik ein Mittel, um Feierstimmung zu schaffen, ein Teil der oft zitierten südländischen Atmosphäre!

Verantwortung!
Pyrotechnik geht einher mit Verantwortung. Wir wissen um die Risiken, die der Einsatz von Pyrotechnik mit sich bringt. Bei verantwortungsbewusstem und vernünftigem Umgang sind diese Risiken allerdings auf ein Minimum reduzierbar, auch das ist unser Ziel. Für uns als Unterzeichner heißt das:

– Schluss mit Böllern, Kanonenschlägen und sonstigen Knallkörpern. Die Dinger sind klein und fies, weil niemand auf den Schlag vorbereitet ist. Und Feierstimmung schaffen sie auch nicht.
– Pyrotechnik gehört in die Hand, auf keinen Fall in die Luft und nach Möglichkeit nicht auf den Boden. Leuchtspurgeschosse sind ebenso tabu wie die „Entsorgung“ von Bengalischen Feuern in den Innenraum, auf’s Spielfeld oder in Nachbarblöcke.

Dazu bedarf es der Schaffung von Möglichkeiten, die einen gewissenhaften Umgang unsererseits ermöglichen. In der aktuellen Situation dreht sich die Spirale in einer Mischung aus Strafen und Gefährdung immer weiter. Um ihr nachhaltig zu entkommen, muss die Pyrotechnik heraus aus dem Schatten der Kriminalität gelöst werden. Denn aus Angst vor Bestrafung werden Bengalische Feuer teilweise vermummt und eingeengt zwischen vielen Fans sofort nach dem Zünden auf den Boden oder in scheinbar freie Bereiche geworfen, das erhöhte Gefahrenpotential gegenüber einem kontrollierten und legalisierten Abbrennen in der Hand ist offensichtlich. Die Strafverfolgung verfehlt also seit Jahren ihr Ziel, die Stadien sicherer zu machen. Das Ziel muss schließlich selbstregulierender Umgang der Kurven sein. Wir fordern daher:

– Schaffung von Rahmenbedingungen für legales Abbrennen von Pyrotechnik in unseren Kurven
– Eigenverantwortung für Fanszenen und Vereine

Pyrotechnik ist Leidenschaft!
Wir als Unterzeichner stellen uns diesem Anspruch. Auch wenn diese Meinung nicht von allen geteilt wird. Auch wenn es Leute gibt, die selbst unsere Vorstellung von Pyrotechnik von dieser Erde getilgt sehen wollen. Auch wenn es Leute gibt, die Pyrotechnik auf eine Art und Weise einsetzen, die nicht in unserem Sinne ist. Wir können nicht die Verantwortung für jeden übernehmen, der mit einem Schal in den Farben unseres Vereins unterwegs ist. Wir stellen uns unseren eigenen Ansprüchen und Zielen und wir machen unseren Einfluss dafür geltend.

Heimniederlage gegen den Tabellenführer

Die Bilder von der verschneiten Niederlage

gegen die Tormaschinerie aus Braunschweig

sind online

Zuschauer: 7.240
Gäste: ca. 280

Insgesamt 7.240 Zuschauer kamen diesen Sonntag bei winterlichen Verhältnissen ins Albstadion um unseren FC Heidenheim gegen die Eintracht aus Braunschweig spielen zu sehen. Einige Fans befreiten schon früh morgens den bis dato unbespielbaren Rasen vom Schnee und machten so erst die Partie möglich. Ein Dankeschön an die Freiwilligen!

Ein Großteil der aktiven Fanszene kam gut eine Stunde vor Spielbeginn geschlossen am Albstadion an. Während der Großteil des Mobs ins Stadion ging, mussten 2 Fanatico Boys an diesem Sonntag  zum ersten Mal das Spiel außerhalb des Stadions verfolgen. Bundesweites Stadionverbot… Durchhalten Jungs!

Zum Intro gab es dieses mal Konfetti und einige Wurfrollen. In der ersten Halbzeit wirkte der Heidenheimer Fanblock hoch motiviert und peitschte lautstark unser Team nach vorne. Auch unser Tifo wusste zu überzeugen. In der zweiten Halbzeit kam unser Support auf Grund des Spielverlaufes zeitweise etwas ins stocken, dennoch bemühten wir uns bis zur letzten Minute das Team angemessen zu unterstützen. Selten war der aktive Block so emotional geladen und vom Spiel mitgerissen wie heute.

Unsere Mannschaft ging von der ersten Minute lang ein enorm hohes Tempo. Dies zahlte sich nach gut 20 Minuten aus und wir gingen in Führung. Doch noch vor dem Halbzeitpfiff  glich die Eintracht mit einem Tor wie aus dem Nichts aus. In der zweiten Hälfte wirkte unsere Elf eingeschüchtert. Nach einem umstrittenen Faul im Heidenheimer Strafraum entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß. Die Eintracht geht in Führung und trifft danach noch zwei Mal.

Die vom Sicherheitsdienst vom Rasen begleiteten Unparteiischen bekamen lautstark die Quittung für ihre miserable Schiedsrichterleistung.

Der Braunschweiger Anhang trat geschlossen auf und machte einen sehr lebendigen Eindruck. Durchgehender Support und guter Fahneneinsatz prägten den Gästeblock. Zur aktuellen Kampagne präsentierten sie das Spruchband WWW.PYROTECHNIK-LEGALISIEREN.DE

Alles in allem ein zu hoher Sieg für die Eintracht, aber dennoch eine sehr zufriedenstellende Stimmung auf der Osttribüne.

Entäuschende Auswärtsniederlage in Offenbach

Die Bilder von der Niederlage am Bieberer Berg sind online!

Zuschauer: 7.700
Gäste: ca. 220

Zum heutigen Auswärtsspiel beim Tabellendritten reiste man mit einer überraschend großen Masse an! Neben ca. 50 Privatfahrern machten sich 3 Busse von der schönen Brenzstadt auf in Richtung Hessen!
Nach einer ereignislosen Fahrt erreichte man ziemlich knapp vor Spielbeginn den Bieberer Berg! Da sich die Ordner, mal wieder, ziemlich kleinlich verhielten hängte man die Zaunfahnen kurzerhand vor den aktiven Stimmungkern an die Wellenbrecher!

In selbigem versammelten sich heute gute 50 Mann! Eine Zahl die man sonst nur bei Gegnern wie München erwartet – Klasse! Wer seinen Verein liebt fährt auch Auswärts!
Nach einem starken Anfang mit einem schönen Tifo schwachte die Stimmung, wie leider all zu oft, langsam ab. Durch den gehaltenen Elfmeter konnte man sie allerdings wieder auf ein konstant, hohes Niveau heben, bis zum Gegentreffer!
In der zweiten Halbzeit kann man von einer durchschnittlichen Leistung sprechen. Man kam nichtmehr an die 1. HZ heran, hielt sich dafür aber konstant!

Auf dem Feld: sah man einen kämpferischen FC Heidenheim, welcher selbst nach dem 1:0 nie aufgab! Ein typisches „Unentschiedenspiel“, das man leider verlor!

Zum Offenbach-Anhang: kann man nicht viel sagen! Sie machen ihrem Ruf alle Ehre und unterdrücken jeglichen organisierten Supportversuch! Deshalb über das Spiel verteilt immer nur die selben Schlachtrufe!

Alles in allem ein ordentlicher Tag mit einem unglücklichen Endstand!

Überzeugender Heimsieg gegen Burghausen

Die Bilder von dem Heimsieg gegen das Wackerteam sind online.

Zuschauer: 5.200
Gäste: ca. 150

Zum heutigen Spiel gegen den SVW pilgerten 5.200 Zuschauer auf den Schlossberg. Allgemein war die Polizeipräsenz heute relativ hoch aber die Cops hielten sich vollständig zurück.

Zum Intro gab es heut von beiden Seiten nichts besonderes. Die Stimmung auf der Ost war von Beginn an konstant gut, was sich bis zum Spielende nicht änderte! Die hohe Mitmachquote und die Lautstärke waren absolut zufriedenstellend, was man ohne Probleme auch vom Tifo behaupten kann.

SO muss es weitergehen!

Auf dem Spiel sah man einen überrangenden FCH der völlig verdient gewann.

Zum Wacker-Anhang: : Ein ordentlicher Zugfahrermob, welcher auch im Stadion nicht nur mit Geschlossenheit zu überzeugen wusste!

Nach dem Spiel wurde die Mannschaft noch gefeiert und somit ging ein richtig geiler Tag zu Ende.

Bittere Auswärtsniederlage in der Filmstadt

Die Bilder von der Niederlage in Babelsberg sind online.

Zuschauer: 1.778
Gäste: ca. 100

Wie bereits vor zwei Wochen machten sich um 6 Uhr in der früh ein Neunsitzer und ein Privatauto voller FB’ler auf den ereignislosen Weg nach Babelsberg. Pünktlich eine Stunde vor Anpfiff hängten wir dann unsere Zaunfahne an den Wellenbrecher vor dem Standort des aktiven Blocks.

Nach einem starken Anfang und dem 0:1 für die Heimatstadt flachte die Stimmung durch den Doppelschlag stark ab. In der zweiten Halbzeit konnte man kurzzeitig die Heimfans wieder überstimmen wobei man auch das nur bis spätestens zum 3:3 halten konnte.

Auf dem Platz sah man eine Manschaftsleistung die schon fast an Arbeitsverweigerung grenzt. Wie man bei 66 Minuten Überzahl insgesamt 4 Tore fangen kann und sich somit zwei mal eine Führung nehmen lässt ist unbegreiflich ..

Der Filmstadtanhang konnte eigtl. nicht überzeugen, was allerdings keine Überraschung ist. Bei dieser extrem ungünstigen Lage auch noch ein gespaltenes Fanlager zu haben ist sicherlich mehr als unpraktisch. Hoffen wir, dass es nach dem Umzug auf die, sich gerade im Bau befindenden, Hintertortribüne dann besser läuft. Zu den übertriebenen politischen Äußerungen verkneifen wir uns mal jeglichen Kommentar.

Nach dem Spiel ging es völlig ruhig durch die Nacht nach Hause

Heimgala gegen Unterhaching

Die Bilder vom Heimsieg gegen die Vorstädter der bayrischen Landeshauptstadt sind online.

Zuschauer: 6.200
Gäste: ca. 100

Beachtliche 6.200 Fußballinteressierte wollten an diesem Samstag den FC Heidenheim auf dem Schlossberg sehen. Doch leider gab es vor dem Spiel Rangeleien mit den SKBs. Grund hierfür war, dass unsere „1312“ Zaunfahne wohl beleidigend ist. Nach hitziger Diskussion wurde die Zaunfahne letztendlich von der Staatsmacht eingezogen.

Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit!

Zum Intro die üblichen Fahnen und Doppelhalter auf der Ost. Der daraufhin folgende Support ließ dann sehr zu wünschen übrig, da es trotz großartigem Spiel unserer Mannschaft viel zu selten richtig laut wurde. Unverständlich bei einem 5:1! Einzig der Tifo ging in Ordnung, wobei auch dort noch Luft nach oben ist.

Auf dem Feld sah man einen überragenden FCH, der die Vorstädter locker an die Wand spielte.

Zum SpVgg- Anhang: Durchschnittlicher Auftritt, der trotz einiger La Bombas und Pöbeleien mit der West nicht wirklich überzeugte.