Negativserie gegen den Tabellenführer gerissen

Bilder vom 2:1 Heimsieg gegen die Sandhäuser sind online

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Zuschauer: 6.200

Gäste: 150 davon 40 Aalener

Das letzte Spiel der Hinrunde stand auf dem Plan und Gegner war keiner geringerer als der Tabellenführer. Der SV Sandhausen, welcher bis dato noch kein Auswärtsspiel verloren hatte, gastierte in der schönsten Stadt der Republik.

Die Sandhäuser, welche sonst mit gefühlten zehn Mann auswärts fahren, stellten ganze 3 Busse und wurden von rund 40 Aalener „Fans“ unterstützt. Der VfR spielte am Samstag zwar eigentlich in Osnabrück aber das interessierte die schwarz-weiße Anhängerschaft wohl nicht. Peinlich hierbei ist außerdem, dass der Aalener Fanbus abgesagt werden musste.

Nun ja genug über die Gegenseite gesprochen!

Man traf sich bereits um 11:45 Uhr am Schloss und konnte dann mit über 50Anhängern des Fussballclubs den Weg in Richtung Albstadion zurücklegen. An der Spielstätte angekommen hielt man sich noch kurz am Container auf und ging dann gegen 13 Uhr relativ geschlossen ins Stadion.

Dort lief es dann endlich wieder wie es laufen soll! Der Block lebte, hüpfte, sang und feierte und die Spieler auf dem Feld entfachten ein spielerisches Feuerwerk. Der favorisierte Tabellenführer wurde an die Wand gespielt und vom Gästeblock war nicht einmal etwas zu hören, als wir eine Pause machten um ihren Gesängen zu lauschen. Peinlich, da man nicht nur eine Rekordzahl an Auswärtsfahrern sondern auch noch genügend „Unterstützung“ aus der Nachbarstadt an Bord hatte.

In den letzten 10 Minuten musste man dann leider noch mit ansehen wie ein Schiedsrichter versuchte das Spiel zu drehen doch Gott sei Dank konnte man den Sieg über die Zeit spielen und so am letzten Spieltag der Hinrunde die Negativserie der letzten 6 Spiele brechen!

Niederlage in Münster … was sonst?

Bilder von der 2:1 Auswärtsniederlage im Preußenstadion sind online

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Zuschauer:  5.437

Gäste: 100

Was soll man dazu noch sagen?

Allgemeine Arbeitsverweigerung? Geistige Abwesenheit? Emotionslosigkeit?

Auf dem Platz kam weder Leidenschaft noch Emotion auf. Nicht einmal Teamfähigkeit oder Zusammenhalt war zu finden.

Leider war auch auf den Rängen nicht mehr los. Man reist mit einem 50 Mann Bus an und supportet am Ende mit 15. Natürlich ist die sportliche Lage gerade mehr als nur beschissen aber dennoch wird das nicht als Ausrede aktzeptiert!

Deshalb gilt am Samstag gegen die schwarz-weißen wieder alles geben für den Fussballclub!

Unentschieden im Verfolgerduell

Bilder vom 1:1 gegen die Saarländer sind online

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Zuschauer: 7.000

Gäste: 400

Zur Abwechslung eine spielerische Leistung welche man durchaus als „gut“ bezeichnen kann. Wir hatten abgesehen von kurzen Zeitabständen das Spiel in der Hand und mehr als genug Chancen um das Spiel zu entscheiden. Man kann nur hoffen, dass es so weiter geht!

Auf den Rängen war endlich mal wieder etwas Emotion. Man kann nur hoffen, dass dies das Ende der Talfahrt bedeutet. Mehr an dieser Stelle nicht, lassen wir uns überraschen

Faszination Fankurve #5 // Blickfang Ultra #22 // Infoflyer zur Kennzeichnungspflicht für Polizisten

Hey Leute,

endlich ist es so weit. Am Samstag, beim Heimspiel gegen Saarbrücken, gibt es nicht nur kostenlose Infoflyer zur Initiative „Transparenz schützt Menschenrechte – Kennzeichnungspflicht für Polizisten“, das neue Buch „Faszination Fankurve #5“, welches auch Bilder unserer Kurve enthält, sondern auch das nagelneue Blickfang Ultrà 22!

Im aktuellen BFU findet ihr nicht nur ein Bild von uns im Dresdner Gästeblock sondern auch einen ausführlichen Bericht über die Geschichte und aktuelle Situation unserer Szene.

Also schlachtet die Sparschweine, leert die Geheimverstecke unter der Matratze oder plündert die Bankkonten um genug Kohle am Samstag bei euch zu haben. Sichert euch eines dieser Exemplare mit unserer Vorstellung!

Ungefährdeter Einzug ins WFV-Halbfinale

Bilder vom 3:1 Pokalspielsieg gegen die kleinen Aalener sind online

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Zuschauer: 1.231

Gäste: 400

Sehr viel kann man hierzu nicht sagen. Ein lächerlicher Zuschauerschnitt für ein Derby, eine lächerliche Anzahl an Gästen für ein Derby und insgesamt auch ein nicht wirkliches Derby auf dem Platz.
Alles in allem ein mehr als nur normales Spiel ohne besondere Ereignisse.

Wir reisten wie gewohnt mit dem Zug an und wurden, leider wie gewohnt, sofort gekesselt. Nach einem überaus langweiligen Stadionmarsch bei dem uns wie gewohnt alles verboten wurde erreichte man endlich das Stadion.

Dort ging es dann munter weiter mit der Repression. Es gab ein Ticket-Verkaufsverbot gegen alle „jüngeren Personen“ im Alter von 15 – 25 und so wurden wir gezwungen auf die Stehplätze auszuweichen. „Man könne die Sicherheit auf den Sitzplätzen nicht gewähren“, so die Polizei.

Nach einem durchschnittlichen Support für das, wie oben bereits erwähnt, durchschnittliche Spiel wurde man natürlich sofort wieder im Kessel zum Bahnhof geführt. Selbstredend war auch dieser Weg wieder mehr als nur ereignislos.

Unnötige Niederlage gegen die Wacker-Werkself

Bilder von der 2:1 Niederlage in Burghausen sind online.

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Zuschauer: 2.600

Gäste:  140

Mit der beinahe doppelten Menge an vermeintlich Aktiven ging es dieses Jahr zum Auswärtsspiel ins tiefste Bayern. Dort angekommen wurde man mal wieder völlig übertrieben streng kontrolliert. In den Bundestag kommt man mit Sicherheit einfacher, soviel nur dazu.

Nach den 20 Minuten Einlasskontrolle für ca 140 Mann sammelte sich ein Haufen von ca 60 Supportwilligen im Gästeblock. Nach einem, für dieses Akkustikwunder eines Gästeblocks, ordentlichen Start und dem frühen Tor brach wie gewohnt der Support ein.  Lediglich die Optik der Kurve konnte an diesem sonnigen Nachmittag überzeugen.

Die zweite Hälfte begann man dann deutlich demotivierter. Das Spiel auf dem Platz  und der Support auf den Rängen hatten sich um 180° gewandelt. Wir wurden an die Wand gespielt und nicht einmal mehr die Hälfte des potentiellen Blocks sang noch mit Herz und Seele mit.

So konnte man ein weiteres überragendes Spiel mit der maximalen Ausbeute und einen guten Auftritt beenden und stolz nach Hause fahren. Die Ironie in diesem Satz muss wohl nicht extra erwähnt werden.

In der Hoffnung, dass man aus diesem lethargischen Zustand endlich erwacht, geht es am Mittwoch gegen die „Kleinen“ in Aalen! Alle Mann mit zum WFV-Pokal in die Schrott-Arena!

Heimniederlage gegen Erfurt

Bilder von der 0:1 Niederlage gegen die Thüringer sind online.

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Zuschauer: 6.300

Gäste: 250

Gerade einmal 4 Tage nach dem Pokalkracher gegen die Mannen der Borussia aus Mönchengladbach ging es auch schon wieder weiter im Ligabetrieb. Das Team des FC Rot-Weiss-Erfurt war zu Gast im Albstadion.

In der Stadt eröffnete in der vergangen Woche das „Winterdorf“ und so traf man sich in der Stadt auf einen warmen Glühwein um sich gemeinsam auf das Spiel einzustimmen. Leider bekamen das nur wenige mit und so hoffen wir natürlich, dass in 2 Woche dort deutlich mehr Anhänger des Fussballclubs stehen.

Am Stadion angekommen betrat man gewohnt früh die Ost um den neuen, erhöhten Platz einzunehmen. Während des Spiels konnte man allerdings erneut nicht einmal annähernd überzeugen. Auch wenn es so vielleicht einfacher wäre, darf man diese miserable Leistung nicht nur auf den Standort schieben. So brachte man mit Mühe und Not ein weiteres Heimspiel hinter sich in dem man nichts gegen die anhaltende Stagnation unternehmen konnte.

Zu Erfurt bleibt nur eins zu sagen: genial! Ein nahezu perfekter Auftritt! Bei Schlachtgesängen oder Klatscheinlagen zogen gut 90% des Gästeblocks mit während ein knapp 100 köpfiger Haufen die restlichen Dauergesänge durchzog. Kurz vor Schluss sangen sogar alle mitgereisten Erfurter.

An alle Heidenheimer, meldet euch für den Szenebus nach Burghausen an! Es gibt nur noch wenige Restplätze!

Bittere Niederlage gegen den Erstligisten

Bilder von der Niederlage, nach Elfmeterschießen, gegen Gladbach folgen

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Zuschauer: 10.000

Gäste: 1.700

Ein denkwürdiger Tag im Albstadion.

Zum ersten Mal in der Geschichte Heidenheims spielte der örtliche Fussballverein in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Nach dem Sensationssieg gegen Werder Bremen hatte man einen weiteren Bundesligisten zu Gast: Borussia Mönchengladbach.

Bereits zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn war das Stadiongelände gut besucht und trotz Shuttleservice kündigte sich das Verkehrschaos bereits an.  Das Stadion auch heute wieder ausverkauft, war brechend voll und so startete man lautstark auf dem Weg zur nächsten Sensation.

Zum Einlauf der Mannschaften wurde man Zeuge der bis dato schönsten Pyroaktion im altehrwürdigen Albstadion. Großen Respekt an Gladbach. Wollen wir hoffen, dass die Strafen gegen die aktive Szene gen 0 tendieren.

Obwohl die Gäste bei Schlachtrufen und Klatscheinlagen sogar mehr als den eigentlichen Gästeblock mobilisieren konnten, hielt man bei Dauergesängen gut mit. Jeder auf der Ost war bis in die Haarspitzen motiviert und so schaffte man es gegen Ende der zweiten Halbzeit, als der Kontersieg schon zum greifen nahe war, einen deutlichen Teil der Ost zu motivieren.

Schön zu sehen wie endlich auch in Heidenheim die Emotionen hochschwappten und sogar die Leute auf den Sitzplatztribünen zu unseren Gesängen klatschten. Wenn dieser Status nur jemals auch während der Liga erreicht werden könnte.

Trotz der Verlängerung holte man alles aus sich raus und konnte, zumindest laut neutralen Aussagen, stellenweise sogar den Fohlen-Anhang übertönen.

Nach unendlich langen 120 Minuten und gefühlten 10 Herzattacken hatte man es endlich geschafft. Der Erstligist war gezwungen gegen unsere Elf im Elfmeterschießen anzutreten! Jeder, der die Spiele des FCH’s aktiv verfolgt, weiß, dass unser Frank ein bekannter „Elfmeterkiller“ ist und so ging man voller Hoffnung in das große Finale!

Kurz nach Anpfiff des ersten Elfers dann der Supergau. Spann, welcher aktuell sowieso nicht die beste Saison spielt, tritt an und verschießt.  Man sah die Hoffnung auf den Tribünen bröckeln und dann kam es, wie es kommen musste. Die Schützen der Gladbacher waren zu cool und machten alles klar.

Da war es.. das aus in der zweiten Runde obwohl man es eigtl. schon geschafft hatte ein weiteres „Wunder“ zu vollbringen. Bitteres Ende für den so geliebten Fussballclub.

Nichts desto trotz gilt: Mund abwischen, weiter machen! Am Samstag alle auf die Ost und erneut für eine solch fantastische Stimmung sorgen! Alles für Heidenheim!!

Veröffentlicht unter Pokal

Unentschieden im Verfolgerduell

Bilder vom Spiel in Regensburg sind online.

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Zuschauer: 4.228

Gäste: 160

Der sportliche Erfolg hält an und so konnte man auch dieses Wochenende, als es endlich wieder mit dem Zug zum Auswärtsspiel ging, eine ordentliche Masse mobilisieren. Mit gut 70 Zugfahrern ging es also los in Richtung Bayern.

Leider ging der Tag gleich wenig erfreulich los. Am Heidenheimer Bahnhof erwarteten uns bereits die gepanzerten Herren in Blau-Weiß. Auch wenn man uns sagte, dass es sich hier lediglich um eine Taschenkontrolle handelt wurden immer nur 5 Leute in die Unterführung geschickt und anschließend, ausserhalb des Sichtfeldes der Wartenden, komplett durchsucht.

Nichts desto trotz startete man die Zugfahrt mit guter Laune und schaffte auch die „Knackpunkte“ Aalen und Nürnberg ohne größere Probleme auch wenn man den Beamten die Anspannung deutlich anmerkte.

In Regensburg ging es dann mit neuen Begleitern in Richtung Stadion. Dort angekommen verabschiedete man die Stadionverbotler und begab sich ins Stadioninnere. Leider in Regensburg immer eine Tortur, da man nur eine Kasse geöffnet hat.

Nachdem alle durch die Kontrolle waren startete man ins Spiel mit einem aktiven Haufen von gut 80 Mann. Die ersten 25 Minuten überzeugten sowohl in Sachen Optik als auch Lautstärke. Anschließend tümpelte man irgendwo im unteren Mittelmaß, zumindest was die Akustik betrifft.

Mit Müh und Not bekam man also die Spielzeit rum und machte sich mit einem, zumindest spielerischen, Unentschieden auf den Weg nach Hause.

Zu den Anhängern des Jahn bleibt nur eins zu sagen: Respekt! Ein aktiver Block vollgepackt mit Emotion. Im Vergleich zu den letzten beiden Gastspielen eine deutliche Steigerung!

Nach dem Fußweg zurück zum Bahnhof trat man eine ereignislose aber sehr amüsante Heimreise an. Die Polizei hatte wieder zu viel Angst uns einfach in den Zug zu lassen und so verzögerte sich unsere Abfahrt eine halbe Stunde bis wir endlich ein eigenes Abteil hatten. Leider verpasste man wegen dieser Dummheit den Anschlusszug in Crailsheim und musste dort noch 40 Minuten warten.

Siegloses Spiel gegen Wehen Wiesbaden

Bilder vom Unentschieden (1:1) gegen die Hessener Hauptstädter sind online

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Zuschauer: 6.000

Gäste: 80

Na was soll man nach so einem Spiel denn noch groß sagen..

Von dem eigentlich recht positiven Start der neuen Position war diese Woche leider nur 15 Minuten etwas zu spüren.  Man startete lautstark, optisch ansehnlich und mit einer überraschend mitreißenden Wirkung auf die umstehenden Leute. Leider war damit nach der ersten viertel Stunde nicht mehr viel zu spüren. Man könnte es jetzt auf das Gegentor schieben allerdings zählt das als Ausrede nicht. Eigentlich sollte man das als Ansporn sehen..

Um die nächsten 75 Minute zu beschreiben, reicht leider nicht einmal mehr das Wort „Arbeitsverweigerung“. Etwas derartig leises, emotionsloses gab es bis dato nicht einmal annähernd. Der Ein oder Andere sollte sich besser einmal überlegen weshalb er jede Woche ins Stadion geht.

Beim Wehener Anhang muss man den Fahneneinsatz loben.. ein nahezu durchgängig schönes optisches Bild.

Abschliesend bleibt zu sagen: ALLE MIT DEM ZUG NACH REGENSBURG!! Wiedergutmachung ist Pflicht!